Stromverbrauch in der Schweiz sinkt 2009 nur leicht
Dennis Härtig am 21. 1. 2010
Der Stromverbrauch der Schweiz sank im Jahr 2009 um 1% auf 62 Terawattstunden. Das meldet 20min.ch und zitiert eine Meldung der SDA. Im Vergleich mit Deutschland und Österreich sei dies ein deutlich kleinerer Rückgang. Dies nicht zuletzt, weil der Januar 2009 deutlich kühler, der April und der September aber ebenso deutlich wärmer war, als die entsprechenden Vorjahresmonate. Der Rückgang des Stromverbrauchs in der Schweiz war markant geringer als in Deutschland (-5.8 %) bzw. Österreich (-5.2 %). Die Nachfrage an Energie hänge in den nächsten Jahren primär von der Konjunkturerholung ab. Vom oben erwähnten Landesverbrauch von 62 TWh im hydrologischen Jahr 2008/09 her dürfte sie sich in einem Bereich zwischen & 0.5% und & 1.5% pro Jahr entwickeln. Gemessen wird der Stromverbrauch im sogenannten hydrologischen Jahr, von Oktober 2008 bis September 2009.
Video: Die Fassaden des Woodstock-Gebäudes
Dennis Härtig am 13. 1. 2010Die Fassaden des Woodstock gewährleisten dem Gebäude eine Energieeffizienz nach Minergie-P. Im Interview erklärt Architekt Felix Knobel, wie die Fassaden aufgebaut sind und wie man mit einer nur 5 cm dicken Fassade die Wärme im Gebäude halten kann.
Video: Offizieller Besuch und Taufe des Woodstock in Basel
Dennis Härtig am 13. 1. 2010Hoher Besuch am Dienstagmorgen und die offizielle Taufe des Holzgebäudes am Nachmittag des selben Tages: Die Redaktion HK-Gebäudetechnik ist vor Ort gewesen und hat im Videobeitrag ein paar Impressionen gesammelt.
WOODSTOCK: Jetzt offiziell MINERGIE-P-zertifiziert
Dennis Härtig am 12. 1. 2010
Seit Dienstag mittag ist der WOODSTOCK offiziell MINERGIE-P zertifiert. Peter C. Beyeler, Aargauer Regierungsrat und Präsident des Vereins MINERGIE Schweiz übergab das Zertifikat an Ruedi Tobler und Felix Knobel, den Initianten des WOODSTOCKS.
Bundespräsidentin Doris Leuthard besucht WOODSTOCK in Basel
Dennis Härtig am 12. 1. 2010
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat zum Auftakt der Swissbau 2010 am Dienstag vormittag den WOODSTOCK auf dem Messeplatz besucht. Hier informierte sie sich aus erster Hand über das Thema Energie-Effizienz. Der WOODSTOCK ist aus Buchenholz gebaut und ist von innen komplett mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Darüber hinaus ist der Bau MINERGIE-P-zertifiziert. Zudem liefert die hauseigene Photovoltaik-Anlage mehr Energie, als das Gebäude für den Betrieb braucht. weiter lesen
Minergie-P®: Optimiertes Zusammenspiel am Beispiel Woodstock
Dennis Härtig am 7. 1. 2010
Das Projekt Woodstock will aufzeigen, wie im Zusammenspiel der Haustechnik mit der Gebäudehülle in Bezug auf das Minergie-P® ein PlusEnergiehaus entstehen kann. Die Wärme für die Raumheizung wird über eine zentrale Erdsondenwärmepumpe in minimaler Auslegung erzeugt. Während den warmen Sommertagen wird über die Erdsonden eine sanfte Kühlung für die Räume gewährleistet, ohne den Einsatz der Wärmepumpe. Wärme und Kälte werden über akustisch gedämmte Heiz- und Kühldecken in den Aufenthaltszonen abgegeben. Für diese Art der Wärme- und Kälteabgabe ist auch der Einsatz des Baustoffs Lehm sinnvoll. Lehm hat die Eigenschaft, die anfallende Feuchte im Raum zu absorbieren und zu einem späteren Zeitpunkt (beispielsweise in der Nacht) wieder an den Raum abzugeben. weiter lesen
Schweizer Energiepreis: Bundesamt für Energie verleiht 4. Watt d’Or
Dennis Härtig am 6. 1. 2010
Mit dem Watt d’Or 2010 zeichnet das BFE bereits zum vierten Mal Personen und Organisationen aus, die mit ihren nachahmenswerten Projekten und Initiativen den Weg in eine nachhaltige Energiezukunft vorspuren. Der Preis ist nicht dotiert. Ziel des Watt d’Or ist es, diese Projekte bekannt zu machen und so Wirtschaft, Politik und die breite Öffentlichkeit zu motivieren, die Vorteile innovativer Energietechnologien für sich zu entdecken. Die Gewinner des Watt d’Or 2010 werden am 7. Januar 2010 in Bern von Pascale Bruderer Wyss, Nationalratspräsidentin und Mitglied der Watt d’Or Jury, sowie Jury-Präsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi geehrt. weiter lesen
Swissbau 2010: Drei Sonderschauen im Zeichen der Nachhaltigkeit
Dennis Härtig am 6. 1. 2010
«Erleb-, fühl- und nachvollziehbar» – das ist die Devise für die drei Swissbau-Sonderschauen. Das nachhaltige Klimahaus Woodstock setzt den anspruchsvollsten Energiestandard um (die Redaktion berichtete bereits mehrfach über den Aufbau des Gebäudes); die Sonderschau Global Building vermittelt anhand von sechs Themeninseln die zentralen Aspekte des nachhaltigen Bauens. Die Sonderschau von EnergieSchweiz informiert über energieeffiziente Gebäudesanierungen. Der Artikel ab den Seiten 86 und 87 in der Januar-Ausgabe der HK-Gebäudetechnik beschreibt ausführlich, was die Besucher auf den Sonderschauen an der Swissbau 2010 zu sehen bekommen … weiter lesen
HK-Gebäudetechnik 2010/01 ist erschienen
Dennis Härtig am 6. 1. 2010
Seit 6. Januar ist die aktuelle Ausgabe der «HK-Gebäudetechnik» erhältlich. Schon jetzt wirft die Messe Swissbau ihre Schatten voraus – der zweite Teil unserer Vorschau ab Seite 86 trägt dem Rechnung. Die Redaktion wird von der Messe unter anderem über den zukunftsweisenden Ausstellungsbau Woodstock berichten. Ab Seite 26 finden Sie einen lesenswerten Artikel über das Pelletierwerk Mittelland; ein Porträt über die neue Amrmaturenfabrik der R. Nussbaum AG lesen Sie ab Seite 52 und im Artikel ab Seite 47 geht es um die Gebäudeautomation: «Augen und Ohren für den Aufpasser». Die suissetec-Verbandsnachrichten finden Sie diesmal ab Seite 68. weiter lesen
Rollentausch im Redaktionsteam
Peter Warthmann am 6. 1. 2010
Da ist es, das neue Bild. Franz Lenz hat es in der letzten Ausgabe angekündigt. Wir vertauschen die Rollen. Erste Fachbeiträge von mir als freier Mitarbeiter sind in HK-Gebäudetechnik ab Ausgabe 6/2004 erschienen. Seit Dezember 2007 arbeite ich als Redaktor bei der AZ Fachverlage AG in Aarau. Ab 2010 bin ich nun Chefredaktor. Einige Informationen zu mir finden Sie im Heft unter der Rubrik Mosaik auf Seite 20. Die Zusammenarbeit mit Layouterin Daniela Salm sowie mit Ursula Aebi und Rolf Niederberger vom Anzeigenverkauf ist schon gut eingespielt. Franz Lenz ist erst 67-jährig und hat noch lange nicht genug. Ich bin sehr froh, dass er uns bei leicht reduziertem Pensum weiterhin tatkräftig unterstützt bei der Arbeit für die HK-Gebäudetechnik. weiter lesen


