‘BFE’
BFE-Broschüre: «Hocheffiziente Kühlsysteme für Gebäudesanierungen»
Dennis Härtig am 3. 9. 2010
Das Bundesamt für Energie, Bern, hat kürzlich die Broschüre «Hocheffiziente Kühlsysteme für Gebäudesanierungen» herausgegeben. Sie soll die Auswahl eines energieeffizienten Kühlsystems bei Gebäudesanierungen erleichtern, richtet sich hauptsächlich an Architekten und Bauherren und kann in der Diskussion mit den Planern verwendet werden. Die Broschüre zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, um ein energieeffizientes Kühlen zu erreichen. Die Randbedingungen im konkreten Fall entscheiden, welches Kühlsystem sich am besten eignet. weiter lesen
16. Wärmepumpen-Tagung: Schritte zu mehr Effizienz
Dennis Härtig am 12. 8. 2010
Den rund 180 Teilnehmenden der Wärmepumpen-Tagung wurden am 9. Juni 2010 in Burgdorf verschiedene Möglichkeiten der Effizienzsteigerung präsentiert. So war die Effizienzsteigerung bei Wärmepumpen-Systemen eines der wichtigsten Themen der Forschung und Entwicklung. Verschiedene Möglichkeiten zum wirkungsvolleren Einsatz und zur erfolgreicheren Auslegung von Anlagen zeigte die diesjährige Wärmepumpen-Tagung in Burgdorf auf. Den Nachbericht von unserem Autor Jürg Wellstein lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der HK-Gebäudetechnik ab Seite 34 oder direkt hier als PDF. weiter lesen
Schweizer Energiepreis: Bundesamt für Energie verleiht 4. Watt d’Or
Dennis Härtig am 6. 1. 2010
Mit dem Watt d’Or 2010 zeichnet das BFE bereits zum vierten Mal Personen und Organisationen aus, die mit ihren nachahmenswerten Projekten und Initiativen den Weg in eine nachhaltige Energiezukunft vorspuren. Der Preis ist nicht dotiert. Ziel des Watt d’Or ist es, diese Projekte bekannt zu machen und so Wirtschaft, Politik und die breite Öffentlichkeit zu motivieren, die Vorteile innovativer Energietechnologien für sich zu entdecken. Die Gewinner des Watt d’Or 2010 werden am 7. Januar 2010 in Bern von Pascale Bruderer Wyss, Nationalratspräsidentin und Mitglied der Watt d’Or Jury, sowie Jury-Präsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi geehrt. weiter lesen
Neue Anfeuermethode senkt den Schadstoffausstoss beträchtlich
Peter Warthmann am 4. 1. 2010
Oben in der Mitte des Anfeuermoduls wird die Anzündhilfe platziert. Das Feuer brennt von oben nach unten. Wie bei einer Kerze.
Die neue Anfeuermethode wird seit Ende 2007 von offiziellen Stellen propagiert. Sie ist ein einfaches und sehr wirksames Mittel, um den Schadstoffausstoss deutlich zu senken. Sie eignet sich für alle Holzfeuerungen, bei welchen die Abgase den Feuerraum nach oben verlassen, also für die meisten Feuerungen im Wohnbereich, vom Cheminée über den Kaminofen bis zum Speicherofen. weiter lesen
Schweiz verbraucht im 2. Quartal 2009 weniger Strom
Dennis Härtig am 12. 11. 2009
Die Schweiz hat im zweiten Quartal 2009 weniger Strom verbraucht. Das meldet die Aargauer Zeitung (AZ) und beruft sich auf eine Mitteilung des Bundesamtes für Energie (BFE). Demnach ging der Stromverbrauch gegenüber dem ersten Quartal 2009 um sieben Prozent zurück und erreichte den tiefsten Stand seit fünf Jahren. Grund für den niedrigeren Stromverbrauch sei ganz klar die Wirtschaftskrise: Viele Firmen liefen auf Kurzarbeit oder hätten gar einen Produktionsstopp einlegen müssen, hatten Recherchen der AZ gezeigt. Und das hätte den Stromverbrauch gesamthaft spürbar fallen lassen, so die Zeitung. weiter lesen
Verkauf von Wärmepumpen steigt steil an
Dennis Härtig am 8. 5. 2009Der Verkauf und Einsatz von Wärmepumpen in der Schweiz steigt markant an. Die Aargauer Zeitung spricht in einem Artikel vom 8. Mai geradezu von einem «Boom bei den Wärmepumpen». So wuchs der Einsatz der umweltfreundlichen Heizanlagen in der Schweiz von knapp 17 000 im Jahr 2007 auf über 21 000 im Jahr 2008. Experten der Branche sagen einen weiteren steilen Anstieg dieser Anlagen voraus, vor allem, weil das Bundesamt für Energie mit Prämien lockt. So unterstützt das BFE den Austausch alter Elektrospeicherheizungen mit einer Wärmepumpe oder Holheizung mit bis zu 8000 Franken pro Anlage. Zum Vergleich: Eine Wärmepumpe mit 7,6 kW Leistung reicht für die Heizung eines durchschnittlichen Einfamilienhauses und kostet 19 000 Franken. weiter lesen





