‘E.ON’
Erster Windpark vor der deutschen Nordseeküste fertiggestellt
Dennis Härtig am 17. 11. 2009
Vor der deutschen Nordseeküste ist jetzt der erste deutsche Windpark fertiggestellt worden. Darüber berichten verschiedene Medien. Mit der Errichtung der zwölften Windkraftanlage sei der Park «alpha ventus» komplett, so die Unternehmen E.on, EWE und Vattenfall in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Anlagen sind mit einer Höhe von 155 Meter über dem Meeresspiegel fast so gross wie der Kölner Dom (157 m), stehen 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum und verfügen über ein 30 m tiefes Fundament. Jedes der zwölf Windräder hat eine Leistung von 5 Megawatt, gesamthaft sollen die Anlagen im Vollbetrieb Strom für etwa 50 000 Haushaltungen produzieren (etwa 220 Gigawattstunden (GWh)). Die Kosten für «alpha ventus» werden mit gut 375 Millionen Franken beziffert. weiter lesen
Roscoe/Texas: Windpark haucht dem Ort neues Leben ein
Dennis Härtig am 30. 10. 2009
Im texanischen Roscoe ist anfangs Oktober der weltgrösste Windpark in Betrieb genommen worden (die Elektrotechnik hatte berichtet). Hinter diesem Windpark existiert aber noch eine weitere, eine viel wichtigere Geschichte für das Ortes Roscoe selbst. Und diese Geschichte von der «Wiedergeburt» eines Ortes im texanischen Outback erzählt Anna Engelke, Hörfunkreporterin beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg und derzeit Korrespondentin in den USA. Doch hören und sehen Sie selbst … weiter lesen
Windkraft: E.ON nimmt weltweit grössten Windpark in Betrieb
Dennis Härtig am 2. 10. 2009
Der Energiekonzern E.ON hat nach eigenen Angaben in den USA den weltweit grössten Windpark in Betrieb genommen. Das teilte das Unternehmen am 1. Oktober mit. In den vergangenen zwei Jahren hat der Energieversorger nahe des texanischen Roscoe insgesamt 627 Windräder mit einer Gesamtleistung von knapp 781 Megawatt errichtet. Die Turbinen würden Strom für etwa 250 000 Haushaltungen im Jahr produzieren, heisst es in der Mitteilung weiter. weiter lesen


Die Welt hat vor 30 Jahren eine Chance verpasst. Erkenntnisse und Technik für die Solarwärmenutzung wären damals schon bekannt gewesen. An den 45. Solothurner Filmtagen Ende Januar wurde der Dokumentarfilm «A Road Not Taken» gezeigt. Zwei Jungfilmer erforschen darin die Geschichte einer verschollenen Solaranlage. US-Präsident Jimmy Carter hatte die Anlage 1979 in einem symbolischen Akt auf dem Dach des Weissen Hauses installiert und verkündete ein umfassendes Förderprogramm für Alternativenergien. Er wollte andere Wege gehen, weil er damals schon eine Energiekrise befürchtete.
