‘Förderung’

Verkauf von Wärmepumpen steigt steil an

Dennis Härtig am 8. 5. 2009

Dank BFE-Förderung: Der Einsatz neuer Wärmepumpen in der Schweiz steigt steil an. Grafik: AZ

Der Verkauf und Einsatz von Wärmepumpen in der Schweiz steigt markant an. Die Aargauer Zeitung spricht in einem Artikel vom 8. Mai geradezu von einem «Boom bei den Wärmepumpen». So wuchs der Einsatz der umweltfreundlichen Heizanlagen in der Schweiz von knapp 17 000 im Jahr 2007 auf über 21 000 im Jahr 2008. Experten der Branche sagen einen weiteren steilen Anstieg dieser Anlagen voraus, vor allem, weil das Bundesamt für Energie mit Prämien lockt. So unterstützt das BFE den Austausch alter Elektrospeicherheizungen mit einer Wärmepumpe oder Holheizung mit bis zu 8000 Franken pro Anlage. Zum Vergleich: Eine Wärmepumpe mit 7,6 kW Leistung reicht für die Heizung eines durchschnittlichen Einfamilienhauses und kostet 19 000 Franken. weiter lesen

Kanton Bern: 24 Millionen Franken für Gebäudesanierungen

Dennis Härtig am 7. 4. 2009

Auch der Kanton Bern stockt seine Fördergelder für Gebäudesanierungen und energieeffizientes Bauen auf: In diesem Jahr sind 24 Millionen Franken bewilligt worden, so die kantonale Energiedirektorin, Regierungspräsidentin Barbara Egger-Jenzer auf einer Medienkonferenz in Bern am 7. April. Dies sei dreimal so viel, wie noch im vergangenen Jahr. Mit dem Geld sollen Gebäudesanierungen und der Ersatz von etwa 40 000 Elektroheizungen im Kanton besonders gefördert werden. weiter lesen

Solaranlagen: Uri und Schaffhausen mit Förderprogramm

Dennis Härtig am 5. 3. 2009

Uri und Schaffhausen haben jetzt die Weichen zum vermehrten Einsatz von Sonnenkollektoren gestellt. Der Urner Landrat hat dem von mehreren Parteien initiierten «2000-Solardächer-Programm» zugestimmt. Innert der nächsten 10 Jahren soll es den Bau von über 10′000 Quadratmetern Sonnenkollektoren ermöglichen. Die Fördergelder hierfür stellen Kanton und Energieversorger bereit. In Schaffhausen hat der Kantonsrat beschlossen, die Bewilligungspflicht für Solaranlagen ausserhalb von Schutzobjekten abzuschaffen. Dies gilt dann, wenn sie den geforderten gestalterischen Richtlinien entsprechen. Mit der Abschaffung der Bewilligungspflicht hebe der Kanton weiter lesen